Das neue Programm der LINKEN

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Jan Korte zur Überwachung durch den Verfassungsschutz

 
Reichtumsuhr

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

 
 
http://www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/

BLOCK DRESDEN 2012 – Am 13. Februar blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist

In den vergangen zwei Jahren ist uns etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Wir haben den Naziaufmarsch in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.
Mit dem Aufmarsch im Februar versuchten sie in den vergangenen Jahren, an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einher gehenden Mythos der "unschuldigen Stadt Dresden" anzuknüpfen. Auch durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelnde Entschlossenheit großer Teile der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem Naziaufmarsch mit bis zu 7000 Teilnehmenden werden. Doch die Dynamik der Aufmärsche ist gebrochen. Zu verdanken ist dies insbesondere dem entschlossenen Handeln von zwölftausend (2010) und zwanzigtausend Menschen (2011), die mit Massenblockaden den Marsch der Nazis verhinderten. (Aus dem Aufruf 2012)

 

223. Friedensweg der Bürgerinitiative OFFENe HEIDe

Aktivisten der OFFENen HEIDe trafen sich zu ihren 223. Friedensweg am Sonntag, den 05.02.2012 um 14.00 Uhr südlich von Dolle, direkt an der B 189.
Bei klirrender Kälter und strahlenden Sonnenschein begaben sich rund 50 Teilnehmer nach einer kurzen Kundgebung auf den ca. 4 km langen Weg durch die Colbitz Letzlinger Heide. Dabei achteten  Polizei und Feldjäger darauf, dass niemand zu Schaden kam. Nach dem Rundgang wärmten sich die Teilnehmer im Versammlungsraum der Gemeinde auf. Dort fand ab 16.00 Uhr eine Buchlesung mit der Autorin Edda Ahrberg statt. Mit Bildern und Worten hatta  sie über das Leben von Dr. Erika Dress berichtet.

Bilder zum Friedensweg gibt es hier


Neuer Kreisvorstand gewählt


Die Genossinnen des Kreisverbandes trafen sich am 19. November  2011 in Irxleben zur 1. Tagung des 3. Kreisparteitages.  Auf der Tagesordnung standen die Neuwahl des Keisvorstandes und die Wahl von Mitgliedern im Landesausschuss sowie der Parteitagsdelegierten.

Außerdem stand ein Beschluss zur Änderung der Struktur auf dem Plan. So wird es in der Kreisstadt demnächst neben der  BO Althaldensleben/Hundisburg  den Ortsverband Haldensleben geben.

In der Mittagspause starteten wir eine Luftballonaktion, mit der an die an die Aktionen gegen den Afghanistankrieg am 3.-5. Dezember erinnern wurde.  Mehr

Kommunaltour der Landtagsfraktion

Die Kommunaltour der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen Anhalt führte am vergangenen Donnerstag, 13. Oktober, auch in den südlichen Teil des Landkreises. Die Abgeordneten Gudrun Tiedge und Guido Henke, beide aus dem Landkreis Börde, sowie André Lüderitz, Umweltpolitiker aus dem Harz, sowie Hans Jörg Krause, Experte für ländliche Räume, trafen sich am Vormittag ... mehr

 

 

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Die Landtagsfraktion war zu Gast im Bördekreis

In Vorbereitung eines eigenen Finanzausgleichsgesetzentwurfs führte die Linksfraktion eine öffentliche Sitzung in der Einheitsgemeinde Weferlingen-Oebisfelde durch

"Unsere Kämmerer sollten griechisch lernen weil sie mit ihrem Latein am Ende sind": Ihren Humor hat Silke Wolf noch nicht verloren, obwohl die linke Bürgermeisterin der Einheitsgemeinde Stadt Weferlingen-Oebisfelde allen Grund hätte, ordentlich Frust zu schieben. Was die Linksfraktion während ihrer öffentlichen Fraktionssitzung im Ortsteil Weferlingen über die Situation der Kommune erfuhr, war exemplarisch. An der "westlichsten Kante", wo Silke Wolf ihre Gemeinde verortete, geht die Sparwut des Landes eben auch nicht vorbei und echte "Dorfpossen" tun ihr Übriges dazu.
Um das Ergebnis der öffentlichen Sitzung vorweg zu nehmen: Die Linksfraktion erhielt schlichtweg Bestätigung für ihr Vorhaben, das Finanzausgleichsgesetzt (FAG) des Landes mit einem eigenen Entwurf neu zu gestalten und die öffentliche Daseinsvorsorge in den Kommunen zu sichern mehr