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In den Kreistag des Landkreises BÖRDE wurden am 26.Mai 2019 gewählt


 

Eine starke LINKE für einen sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Landkreis

Wenn Sie am 26. Mai gemeinsam mit der Europawahl auch die Kommunalwahl stattfindet, stehen auch viele Mitglieder und Sympathisanten der Partei DIE LINKE auf dem Wahlzettel.

In den 4 Wahlbereichen für den Kreistag stehen insgesamt 52 unserer Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Schauen sie ruhig genauer hin. Wir sind eine Partei, bei der auch viele Frauen kandidieren. Bei uns wird Geschlechterdemokratie groß geschrieben. Viel zu oft sind entscheidende Gremien von Männern dominiert. Wir steuern mit ihren Kandidatinnen dagegen, denn auf der Liste der LINKEN gibt es einen Frauenanteil von 40 Prozent

Darüber hinaus haben wir viele Kandidaten und Kandidatinnen für die Räte in den Städten und Gemeinden aufgestellt, die sich in der Summe um 163 Mandate bewerben.

Sie haben die Wahl. Für einen Landkreis in dem die jungen Leute alt werden können und wollen. Das setzt voraus, dass man sich hier auch im Alter wohlfühlt. Dafür sorgt DIE LINKE.


 

v.l.n.r. unsere Spitzenkandidaten: Gudrun Tiedge, Silke Wolf, Dirk Dietz, Ronald Heinhaupt, Guido Henke, Petra Hort, Prof. Dr. Volker Lüderitz, Heidemarie Nielebock, Doreen Hildebrandt, Klaus Czernitzki, Ulrich Hoppe

Vier Wahlbereiche

Seit der Fusion der beiden Landkreise Ohrekreis und Bördekreis zum Landkreis Börde im Jahr 2007 wird das Wahlgebiet zu den Kreistagswahlen in 7 Wahlbereiche eingeteilt. Der Kreistag hat nun am 28.11.2018 mit 23 Ja, 16 Nein und 5 Enhaltungen in Vorbereitung der diesjährigen Wahlen beschlossen, die Anzahl der Wahlbereiche auf vier zu reduzieren.

Grundlage für diesen Vorschlag der Verwaltung ist § 7 Absatz 2 Satz 1 Kommunalwahlgesetz für das Land Sachsen-Anhalt (KWG LSA), der für die Wahl zu den Kreistagen  die Einteilung des Wahlgebietes in mehrere Wahlbereiche regelt. In Satz 3 wird gefordert zu berücksichtigen, dass die Einwohnerzahl eines jeden Wahlbereiches von der durchschnittlichen Einwohnerzahl aller Wahlbereiche nicht um mehr als 25 v. H. nach oben oder unten abweichen soll und die Grenzen von Einheits- und Verbandsgemeinden möglichst berücksichtigt werden sollen.

Für uns LINKE bestand für die Reduzierung der Wahlbereiche noch keine Notwendigkeit, weil die maximale Abweichung bei der bisherigen Variante im Wahlbereich VI (Oscherleben) 19,7 Prozent beträgt.

Vielmehr führt die Reduzierung  auf vier gleichzeitig zur flächenmäßigen Vergrößerung der Wahlbereiche und damit zu steigender Anonymität der Kandidaten. Kommunalwahlen, zu denen die zum Kreistag gehören, sind in der Regel Personenwahlen. Mit der Größe der Wahlbereiche nimmt aber die Zahl der Personen ab, die im gesamten Bereich bekannt sind. Insbesondere lokale Bürgerinitiativen haben somit noch geringere Chancen auf die Wahl in den Kreistag. Für uns LINKE ist das eine Entfernung von Bürgernähe und Demokratie. Leider konnten wir uns mit unserem Vorschlag, bei den bisherigen 7 Wahlbereichen zu bleiben, nicht durchsetzen.