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Veränderung wählen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

als unsere Einheitsgemeinde gegründet wurde, geschah dies gegen den ausdrücklichen Willen der Bewohner unserer ehemaligen Verwaltungsgemeinschaft. Auch DIE LINKE hat sich immer gegen eine zwangsweise Bildung der neuen Gemeindestrukturen ausgesprochen.

Und wir müssen feststellen: Es war ein schwerer Weg, bis wir endlich sagen konnten, dass das Wort Einheit nicht nur eine Worthülse ist.

Auch wir Stadträte der LINKEN mussten verstehen, dass wir nicht mehr nur für unsere Heimatorte zuständig waren, sondern für alle 11 bislang eigenständige Ortschaften. Alle Orte hatten Erfolge vorzuweisen, sowohl in kultureller und sportlicher Hinsicht, als auch ihre historischen Besonderheiten betreffend.

Dies zu erkennen, war auch für uns nicht einfach. Aber wir haben schnell gehandelt und unsere Arbeit im Stadtrat darauf ausgerichtet, dass es nicht gegeneinander geht, sondern nur miteinander.

Und das haben wir in unserer Stadtratsarbeit immer wieder aufs Neue bewiesen.

Ob es bei den Entscheidungen zum Erhalt der Schulstandorte ging, um Sanierungen von Kindertagesstätten, um den Ausbau von Straßen oder den Erhalt von Bürger- und Kulturhäusern. Nicht immer konnten wir alles erreichen, da auch wir nicht an der Tatsache vorbeikamen, dass die finanzielle Ausstattung der Kommunen katastrophal ist.

Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger unserer Einheitsgemeinde Stadt Wanzleben - Börde als gleichberechtigt fühlen, ob jung ob alt, ob hier geboren oder zugezogen.

Es gibt noch viel zu tun. Gemeinsam mit Ihnen, liebe Einwohnerinnen und Einwohner.

Deshalb kommt es für uns linke Abgeordnete darauf an, sich mit ganzer Kraft für die Realisierung nachfolgend genannter Ziele einzusetzen.

    • Bis zur Entscheidung auf Landesebene: Aussetzung der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen in unserer Kommune
    • Keine Erhöhung der Elternbeiträge zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung
    • Keine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer über den Landesdurchschnitt
    • Erhaltung und Förderung der fünf Grundschulen, der Kindereinrichtungen, der Schwimmbäder, der Bürgerhäuser und weiterer kulturellen Einrichtungen in den Ortschaften, der Kreis-Volkshochschule sowie der Stadt- und Kreisbibliothek und deren Außenstellen
    • Für eine transparente, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger handelnde Verwaltung
    • Umsetzung von geschwindigkeitsreduzierten 30 km/h-Zonen während der Kampagne (ohne jährliche Prüfung)
    • Erhaltung und Förderung von Sportstätten und -Vereinen, sowie Kulturvereinen
    • Deutliche Verbesserung kommunaler Angebote für ältere Menschen
    • Weitere Förderung des Ehrenamtes durch Unterstützung der Arbeit der FFW in den Ortschaften
    • Absicherung der Mitglieder der FFW für den Fall von Unfällen im Einsatz durch den Beitritt der Kommune zum landesweit neu geschaffenen Entschädigungsfond der Feuerwehr-Unfallkasse
    • Ausweisung von Flächen für die private Wohnbebauung, um den Zuzug von Bürgern in unsere Ortschaften zu fördern
    • Schaffung von Arbeitsplätzen durch Ansiedlung von Gewerbebetrieben als Hauptaugenmerk der Arbeit der Verwaltung und des Stadtrates
Andreas Fritsche An der Apostelkirche 10 45145 Essen
von Links: Tino Bauer, Dr. Horst Lux, Gudrun Tiedge, Wilfried Futh, Frank Schillat, es fehlen Kristin Güttler-Dinchev, Jan Hartmann

Wahlflyer